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Was ist Photogrammetrie/Laserscanning?

Photogrammetrie ist ein berührungsloses Messverfahren, welches aus mehreren Fotos desselben Objekts eine sogenannte Punktewolke erstellt. Die aufgenommenen Fotos aus den verschiedensten Perspektiven werden mit Hilfe einer speziellen Software zusammengefügt. So entsteht durch Bildmessung eine Punktewolke, welche beschreibt, wie die geometrische Form des gescannten Objekts im dreidimensionalen Raum beschaffen ist.

Laserscanning (auch Laserabtastung) bezeichnet das rasterartige Vermessen von Texturen, Oberflächen oder Produkten mit einem Laserstrahl. Sensoren, die den Laserstrahl entsprechend ablenken und interpretieren, nennt man Laserscanner.

Für einen Laserscan benötigt man einen geeigneten Laserscanner. Hier spricht man meist von Spiegelscannern.

Diese gibt es in folgenden Varianten:
Schwenkspiegel
Rotierender Polygonspiegel
Palmer-Scanner
Glasfaserscanner
Prismenscanner

Für das Scanning von Produkten in der Contentproduktion sind vor allem handgeführte 3D-Laserscanner relevant. Hierbei wird der Scanner zusammen mit einem Tablet/Monitor verwendet und bietet Echtzeitvisualisierung der Punktewolkendaten während des Scannings. Der Scanner kann aus einer Entfernung von bis zu drei Metern eine detaillierte Punktewolke erstellen. Ein optisches Messsystem mit Selbstkompensation ermöglicht dabei das sofortige Scannen ohne Aufwärmphase.

Voraussetzungen für einen guten Laserscan:
Lichtquelle: Beim Verfahren des Laserscannings, wird kein spezielles Licht in Form einer Glühbirne oder Lightbox benötigt. Der Laser arbeitet am besten, wenn die gegebene Lichtsituation um ihn herum sich nicht verändert.

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